Es war 2005, als ich auf 3Sat einen Bericht über die Paradeiser-Anbauer sah. Es hat mich sehr fasziniert was ich sah und hörte von Erich Stekovics. Man hat sofort gemerkt wie sehr er seine Arbeit liebt und dafür lebt. Er sprach mit einer Begeisterung von seinen Paradiesäpfeln und dem Geschmack der verschiedenen Sorten wie Lambada, Frühe Liebe, Magnum, Pamboli oder Goldene Kugel des Froschkönigs, dass mir nur vom hören das Wasser im Mund zusammen lief. Auch die Dokumentation war sehr gut und ich muß sagen das ich selten so gute Berichte im TV sah wenn es um Lebensmittel ging. Ich habe mir damals jedenfalls schon vorgenommen, dass ich dort unbedingt mal hin will. Ich hoffe es klappt auch bald.
Wenn ich dann schon mal da bin, könnte ich ja auch noch ein wenig weiter Reisen. Zum Beispiel ins Appenzellerland, denn die Schweizer Bauern von denen Frau mutant hier berichtet, würde ich auch gern mal besuchen um das “Kabier”-Rind zu sehen.
Für mich wäre das jedenfalls sehr interessant und es ist schön, dass es immer noch Menschen gibt die davon überzeugt sind, dass es ohne Genmanipulation, Sortenausrottung und EU-Verordnungen möglich ist hervorragende Qualität zu erzeugen.
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